Pleite und nun

Pleite und nun? Was mache ich jetzt?

22. September 2022laura

Der Pleitegeier macht sich bei vielen Menschen breit. Dieser zeichnet sich durch unbezahlte Rechnungen und Schulden ab. Gierig verschlingt er Unmassen an Geld und frisst einem quasi die Haare vom Kopf. Pleite und nun, steht dann im Fokus des Geschehens. Dabei steht die Existenz auf dem Spiel und die Obdachlosigkeit droht. Doch woher nehmen, wenn nicht stehen und so ist guter Rat teuer und bitter nötig. Aber wir lernen ja nicht daraus und lassen uns von den schönen Dingen des Lebens leiten und stehen dann mit leeren Händen da.

Was macht man bei Pleite und nun?

Wie immer, nicht den Kopf in den Sand stecken und nach folgenden Regeln vorgehen:

  • Eine Bestandsaufnahme der finanziellen Möglichkeiten vornehmen.
  • Eine Schuldenberatung aufsuchen.
  • Mit der Bank des Vertrauens sprechen und die Karten offen auf den Tisch legen.
  • Nebenjobs bieten sich in vielen Bereichen an.
  • Optimistisch bleiben, denn das Glas ist halb voll und nicht halb leer.

Und schon tun sich einige Perspektiven auf, damit der Schuldenberg und die Probleme ein wenig kleiner werden. Schulden gehören heute fast schon zum guten Ton, dennoch sollten sie einen nicht in den Ruin treiben. Daher immer einen Budgetplan walten lassen und auf dem Boden der Tatsachen bleiben.

Die Pleite und nun hat zwei Gesichter

Natürlich sind erstmal die anderen schuld, doch die geben das Geld ja nicht aus. Wir leben über unsere Verhältnisse und verlieren langsam aber sicher den Überblick. Ein Fall von dumm gelaufen, kann man da nur sagen. Die Pleite und nun wird durch viele Vorgehensweisen abgewandt. Schwimmt man mit der Masse mit, geht man auch mit ihr unter. Lebt man nach dem Motto „Weniger ist mehr“ hat man auch mehr vom Leben. Denn das bietet mehr als man denkt und das hat nichts mit materiellen Dingen zu tun. Demzufolge läuft man im Kaufrausch und Geldausgeben und selbstverschuldeter Elendsfall. Und so haben Schulden immer zwei Gesichter, die einem zum Nachdenken anregen sollten und ein Spiegelbild sein sollten.

Pleite und nun



Wir machen bei Pleite und nun nicht mit
Die Medien geben den Reichtum und die Lebensweise fast schon vor. Höher, weiter und schneller und der tiefe Fall ist vorprogrammiert. Doch soll man die anderen machen lassen und nach seinen eigenen Werten leben. Das einfache Leben kann so schön uns angenehm sein und man leistet sich mal hier und da etwas. Das hat mit Wertschätzung und der richtigen Einstellung für Geld und materielle Dinge zu tun. Wer hoch verschuldet ist, dem wird das Lebensgefühl und seine Freiheit geraubt und jeder von uns kann von heute auf morgen auf der Straße stehen. Daher Pleite und nun ist hausgemacht und wird leider viel zu häufig praktiziert. Lieber am Riemen reißen und den anderen beim Untergang zusehen, als mit im Boot der Verlierer die Haupttrolle zu spielen.

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